Chinesisch / Latein – S. 366 bis 425

Chinesisch lesende Menschen sollten bedenken, daß Victor von Strauß die übliche deutsche Schreibweise verwendet hat – also von “links nach rechts”, nicht umgekehrt!

Seite 366 und 367
Fortsetzung Lied II. 6, 7 Und Lied II. 6, 8

Seite 368 und 369
Fortsetzung Lied II. 6, 8

Seite 370 und 371
Lied II. 6, 9 Und Lied II. 6, 10

Es folgt eine Kopie von der oberen Seite 371.
Ich bringe sie hier als Demonstration für einige andere, denen das selbe Schicksal passierte wie dieser.
Folgendes ist geschehen: Mein Ururgroßvater Victor hat seine Aufzeichnungen sämtlich auf losen Blättern vorgenommen. Als er mit seiner Arbeit fertig war und er diese binden ließ, mußte er wohl selbst feststellen, daß die chinesischen Zeichen auf manchen Seiten in die Bindung geraten waren, weil er am linken Rand zu wenig Platz gelassen hatte.
Nun, für ihn spielte das später keine Rolle mehr – er hatte ja damit abgeschlossen. Aber für uns, die wir eventuell seine Schritte nachvollziehen wollen, ist es störend.
Aus diesem Grund habe ich bei den von mir erstellten Kopien die beschädigten Zeichen durch unbeschädigte ausgetauscht. Dafür habe ich nach und nach 1849 Zeichen angelegt.
Dazu einige Bespiele:

Jedes ist selbstverständlich einzeln abgespeichert, so daß ich ohne Umstände darauf zurück greifen konnte. Auf diese Weise habe ich allerdings 6 Monate gebraucht, bis ich von sämtlichen Seiten Kopien hatte.

Und jetzt die Kopie!

Seite 372 und 373
Lied II. 7, 1

Seite 374 und 375
Lied II. 7, 2

Seite 376 und 377
Lied II. 7, 3

Seite 378 und 379
Lied II. 7, 4

Seite 380 und 381
Fortsetzung Lied II. 7, 4

Seite 382 und 383
Lied II. 7, 5 und Lied II. 7, 6

Seite 384 und 385
Fortsetzung Lied II. 7, 6

Seite 386 und 387
Fortsetzung Lied II. 7, 6

Seite 388 und 389
Lied II. 7, 7 und Lied II. 7, 8

Seite 390 und 391
Fortsetzung Lied II. 7, 8

Seite 392 und 393
Lied II. 7, 9

Ein weiteres Bespiel für die Korrektur einer kopierten Seite:
Hier ist es Seite 393!
Beim Scannen mußte ich sehr vorsichtig sein, und durfte die Seiten nicht zu stark in der Mitte auseinander drücken. So ergab sich eine Wölbung und die Zeichen verzogen sich im oberen Teil nach unten und im unteren Teil nach oben. Auch diese habe ich durch zurecht gerückte ersetzt.
Und auch hier verschwinden die Zeichen ein wenig in der Bindung.

Seite 394 und 395
Lied II. 7, 10

Seite 396 und 397
Lied II. 8. 1

Seite 398 und 399
Lied II. 8, 2

Seite 400 und 401
Lied II. 8, 3

Seite 402 und 403
Lied II. 8, 4 und Lied II. 8, 5

Seite 404 und 405
Fortsetzung Lied II. 8, 5

Seite 406 und 407
Lied II. 8, 6

Seite 408 und 409
Lied II. 8, 7 und Lied II. 8, 8

Seite 410 und 411
Lied II. 8,9 und Lied II. 8, 10

Seite 412 und 413
Ende Lied II. 8, 10 – Lied III. 1, 1

Seite 414 und 415
Fortsetzung Lied III. 1, 1

Seite 416 und 417
Lied III. 1, 2

Seite 418 und 419
Lied III. 1, 2

Seite 420 und 421
Lied III. 1, 2

Seite 422 und 423
Lied III. 1, 3

Seite 424 und 425
Fortsetzung Lied III. 1, 3

Fortsetzung Lied III. 1, 3 – siehe nächste “Seite”!

Fertigstellung dieser Seite von Hildegard Fischer am 6. September 2019.