Inhaltsverzeichnis, Original und alphabetische Abschrift!


Liederüberschriften in alphabetischer Reihenfolge:

Abschied aus fremdem Lande. 299
Abschied der verwitweten Fürstin Tschuäng-kiäng von der geliebten Nebenfrau Tài-kuei . Seite 095
Abschiedslied der Auswanderer an ihren Oberbeamten. Seite 194
Abwesenheit. Seite 168
Abwesenheit des Geliebten. Seite 150
Ahnung von verbrecherischen Taten. Seite 115
Allzulange Abwesenheit des Gatten. Seite 216
An einen müßig sich vergnügenden Beamten. Seite 220
Anfänge feineren höfischen Lebens in Thsin. Seite 208
Anstand beim einfachen Mahle. Seite 382
Auf dem Wege zur Braut. Seite 362
Aufforderung. Seite 164
Aufforderung zum heiteren Genuß der Güter des Lebens. Seite 197
Beim Mahle zu Ehren der Totenknaben am Schlusse des Opferfestes. Seite 417
Beamtenplagen. Seite 341
Begrüßung des Fürsten von Sung aus dem Hause der Schang. Seite 485
Bei einem Hoffeste. Seite 501
Bei langer Entfernung des Gemahls. Seite 144
Bei Vollendung eines Palastbaues. Seite 301
Beim Ahnenopfer. Seite 513
Beim Königsmahle für Blutfreunde und Verschwägerte. Seite 360
Beim Opfer für König Thai. Seite 471
Beim Opfer für König Tschhing. Seite 472
Beim Opfer für König Wen zu Ehren des Himmels. Seite 473
Beim Opfer zu Ehren der Könige Wù, Tschhing und Khang. Seite 475
Beim Opfer zu Ehren Heu-tsi‘s. Seite 476
Beim Opfer zu Ehren König Thang‘s. Seite 510
Beim Opfer zu Ehren Königs Wù. Seite 486
Berückt, entführt und betrogen. Seite 133
Beschwerliche Feldzüge. Seite 385
Bewillkommnung eines hohen Beamten. Seite 125
Bitte um Versöhnung. Seite 160
Böse Zeiten. Seite 339
Brautempfang. Seite 177
Die Heimkehr der Truppen v. dem Tscheu-Fürsten Feldzug gegen die Empörer. Seite 244
Der schwelgerische und habgierige Müßiggänger im hohen Amte. Seite 192
Dank für reiche Ernte. Seite 480
Des Königs Lied bei Bewirtung der Lehnsfürsten. Seite 278
Das Leben in Pin zur alten Zeit. Seite 238
Dem König ist nie zu genügen. Seite 373
Der Arme, von ersehntem Umgang ausgeschlossen. Seite 205
Der Ausgewanderte in der Fremde. Seite 149
Der Beamte auf Sendung in die Ferne. Seite 255
Der Bruderlose. Seite 201
Der eitle und leichtsinnige Fürst. Seite 230
Der Elternlose. Seite 334
Der fürstliche Pferdezüchter. Seite 499
Der Geliebte wird verspottet. Seite 163
Der glückliche Baum – ohne Haussorgen. Seite 232
Der große Opferdienst im Ahnentempel. Seite 347
Der König an die Opferhelfer. Seite 470
Der Landbau als Quelle der Opfergaben. Seite 491
Der Landbau nochmals. Seite 493
Der Landsherr kehrt mit erhöhtem Range vom Kaiserhof zurück. Seite 213
Der lebensmüde Beamte in böser Zeit. Seite 148
Der leichtsinnige Stutzer. Seite 234
Der Marode. Seite 381
Der meisterhafte Jäger. Seite 91
Der schöne Jäger. Seite 89
Der siegreiche Feldzug gegen d. Hian-jün unter d. Feldherrn Ki-fu. Seite 283
Der Tänzer, der zu Besserem tauglich wäre. Seite 108
Der überlastete Beamte in der entlegenen Provinz. Seite 344
Der ungeeignete Hofbeamte. Seite 188
Der verfehlte Ehebund. Seite 114
Der versprengte Krieger. Seite 100
Des fernen hohen Kriegshelden wird von seiner Gemahlin gedacht. Seite 210
Des Gemahls Entfernung. Seite 376
Des Gemahls glückliche Heimkehr. Seite 169
Des Königs Erwiderung auf das vorige Lied. Seite 357 (damit ist Lied II. 6, 9 gemeint, S. 369)
Des Königs Erwiderung auf das vorige Lied 369 (damit ist Lied II. 7, 7 gemeint, S. 382)
Des Königs Herdenreichtum und Glück. Seite 315
Des Königs nächtliche Sorge um sein zeitiges Erscheinen bei der Morgenaudienz. Seite 292
Des Königs unverwandtschaftliches Benehmen, ein verderbliches Beispiel. Seite 371
Des Reiches Verfall. Seite 478
Des Tscheu-Fürsten Eulenlied. Seite 242
Des Tscheu-Fürsten ruhige Großheit, als er verleumdet war. Seite 250
Des Tscheu-Fürsten Weilen im Ostlande und seine Rückberufung. Seite 258
Die Anfänge von Tscheu. Seite 408
Die besseren Zeiten vor Verlegung der Residenz. Seite 374
Die Bruderliebe. Seite 267
Die einfach Einzige. Seite 175
Die Erhöhung der Tscheu-Dynastie. Seite 402
Die Frau, durch Hungersnot hinausgetrieben. Seite 149
Die Fürsten begrüßen Siuân in der Hauptstadt des Ostens am Lo-Flusse.(819 v. Chr.) Seite 356
Die Gescheidte. Seite 230
Die gute Hausfrau. Seite 161
Die Jagdhunde und der Jäger. Seite 183
Die kriegstüchtigen Hasenjäger. Seite 72
Die Liebhaber sind ausgeblieben. Seite 154
Die Menge unwürdiger Hofdiener. Seite 235
Die Musik der Blinden. Seite 481
Die prächtigen Bauten und Anlagen des Königs Wen. Seite 406
Die treue Witwe. Seite 116
Die Unzugänglichen. Seite 74
Die Vernachlässigte. Seite 170
Die vernachlässigten Ostlande. Seite 336
Die verödeten Stätten. Klage eines Großen. Seite 142
Die wohlgelungene Heerfahrt des Fürsten von Schao zur Ordnung u. Befestigung. Seite 377
Dienstpflicht und Kindespflicht. Seite 208
Dringen auf Auswanderung in unglücklicher Zeit. Seite 112
Einverständnis mit einer Verschwörung. Seite 198
Einzug der Braut zur Vermählung. Seite 71
Empfang der Fürstin Tschuäng-kiäng. Seite 131
Entfremdung des Geliebten. Seite 233
Ergebenheitsbezeugungen des Volks für d. Fürsten Wù (773 – 742). Seite 156
Erscheinen der Fürsten beim Opfer König Tschhing‘s zu Ehren seines Vaters Wù. Seite 484
Erwiederung der Gäste auf das vorige Lied, beim Schlusse des Mahls. Seite 429, (Bezieht sich auf das Lied III. 2, 2, S. 427)
Erwiederungslied der königlichen Gäste. Seite 271
Erwiderung der Fürsten auf das vorige Lied. Seite 359
(Bezieht sich auf das Lied II. 7, 1)
Fäng-schü‘s Sieg über die Man-king. Seite 285
Feldersegen für die Ahnenopfer. Seite 350
Festgruß des Fürsten an seine Minister. Seite 286
Festlied bei Bewirtung der königlichen Verwandten. Seite 427
Festlied bei Bewirtung der Lehnsfürsten. Seite 280
Festlied zur Bewirtung königlicher Minister. Seite 253
Festlicher Empfang einer Fürstenbraut. Seite 78
Freude der Einsamkeit. Seite 130
Freude nach glücklicher Heimkehr des Gemahls. Seite 145
Freude über des gütigen Königs Anwesenheit. Seite 282
Frühlingsfest in Tschhing. Seite 174
Frühlingsopfer. Zu Ehren des Königs Tschhing. Seite 493
Für das obdachlose Volk werden Wohnungen gebaut. Seite 301
Fürbitte beim König um Bestätigung im Fürstentum. Seite 204
Furcht, eine alte Jungfer zu werden. Seite 86
Fürst Käng‘s Lied. Seite 218
Fürst Lieu. Seite 434
Fürst Ling‘s Besuche. Seite 228
Fürst Schao‘s Gesang an den König Tschhing. Seite 424
Gastlied des Königs an die Fürsten. Seite 358
Gedanken des jungen Kriegers an das Elternhaus. Seite 195
Gegen Klatschereien. Seite 212
Genügsamkeit. Seite 222
Gesang der Krieger. Erwiderung auf das vorige Lied. Seite 247
Getäuschte Erwartung. Seite 231
Getäuschte Neigung. Seite 221
Gleichfalls beim Ahnenopfer für König Thang. Seite 512
Gleichfalls landwirtschaftlich. Seite 367
Große königliche Jagd zu Ehren der Lehnsfürsten. Seite 287
Heimlicher Kummer über den herannahenden Verfall des Landes. Seite 189
Heimwand’rung von ungastlicher Schwägerschaft. Seite 300
Heimweh des Grenzwächters. Seite 146
Heu-tsi, der Urahn des Tscheu-Hauses. Seite 410
Hofjagd. Seite 209
In schlimmen Zeiten, da keine Hilfe mehr vom Königshofe kommt. Seite 246
Ist der alte Freund treulos geworden? Seite 340
Jägerkomplimente und Prahlerei. Seite 180
Ki-fu‘s Loblied auf Tschung-schan-fu. Seite 465
Klage der Räte von Li über die Räte von Wei wegen nicht geleisteten Beistand. Seite 107
Klage der Garden über ihre ungehörige Verwendung. Seite 307
Klage der vernachlässigten Gemahlin. Seite 97
Klage der Verstoßenen. Seite 104
Klage der verstoßenen Königin. Seite 394
Klage der zurückgesetzten Gemahlin. Seite 094
Klage des Verleumdeten und Verstoßenen. Seite 335
Klage im Preise (Kreise?) des Fürsten Tschunag von Lu. Seite 186
Klage über die hochmütige Behandlung durch den Gemahl. Seite 99
Klage über d. Teilnahmslosen in den Wirren der bösen Zeiten. Seite 293
Klage über den Verfall kindlicher Ehrerbietung, sich erweisend in Vernachlässigung der Trauergebräche. Seite 231
Klage über das Elend im Reich, über die Hohen Würdenträger und über den König. Seite 316
Klage über den Reichskanzler Jin. Seite 317
Klage über den Verfall der Königsmacht von Tscheu. Seite 233
Klage über die heillosen Zustände im Reich. Seite 320
Klage über einen harten Oberbeamten. Seite 202
Klage über Verleumder. Seite 326
Klage vernachlässigter alter Staatsdiener. Seite 219
Klaggesang über die drei, mit der Leiche des Fürsten Mu lebendig begrabenen Heldenbrüder aus dem Hause Tsè-kù. Seite 214
Klagelied des Fürsten Sjui. Seite 439
Klagen und Mahnungen in bösen Zeiten. Seite 333
König Siuan‘s Klagelied über die Dürre. Seite 443
König Siuan‘s Krieg und Sieg. Seite 447
König Tschhing bekennt seinen Fehl. Seite 506
König Tschhing‘s erstes Ahnenopfer nach der Trauerzeit. Seite 487
König Tschhing‘s Gebet an seinen Vater. Seite 488
König Tschhing‘s Vorsätze. Seite 489
König Wen, der holdselige Gebieter. Seite 399
König Wen, Stifter und Vorbild des Königshauses. Seite 389
König Wen‘s Bestimmung, von König Wù bestätigt. Seite 392
König Wen‘s Gebote. Seite 469
König Wen‘s Tugenden. Seite400
König Wù. Seite 511
König Wù‘s Opfer zu Ehren seines Vaters Wen. Seite 498
Königslied bei Verleihung des roten Bogens an einen verdienten Fürsten. Seite 281
Landwirtschaftliches. Seite 352
Laune gegen Laune. Seite 165
Leichtfertige Mädchen. Seite 123
Leidenschaftliche Verfrühung der Vermählung gehindert. Seite 103
Liebesleid. Seite 229
Liebespein. Seite 234
Liebevolles Andenken des Volks an einen guten Fürsten. Seite 82
Lied beim festlichen Begehen des Beschlusses der Jahresarbeiten. Seite 195
Lied beim Gastmahl. Seite 275
Lied der Wegerichpflückerinnen. Seite 73
Lied der Gäste beim reichlichen Mahle. Seite 273
Lied der Jägermeister nach einer Jagd des Königs mit Gästen und Fremden. Seite 289
Lied der Krieger beim Feldzug gegen die Kian-jün. Seite 273
Lied der Fürsten beim Festmahle des Königs in Had. Seite 382
Lied des neunzigjährigen Fürsten Wù von Wei. Seite 450
Lob der Güte von König Wen‘s Nachkommen und Verwandten. Seite 77
Lob des Fürsten Wen von Wei. Seite 121
Lob des Prinzen Schu. Seite 155
Lob eines hohen Beamten. Seite 162
Lob eines hohen Herren und Voraussagung von dem Wachstum s. Hauses. Seite 199
Lobgesang auf den Fürsten Hi von Lu. Seite 505
Lobgesang auf einen Fürsten von Lu. Seite 502
Loblied auf den Fürsten Wù von Wei (811-757 v. Chr.) Seite 128
Loblied auf den Fürsten von Han (824 v. Chr.) Seite 468
Loblied auf König Wen. Seite 411
Loblied Ki-fu‘s auf den Fürsten Schin. Seite 446
Mädchenbitte. Seite 157
Mahnung an den König. Seite 437
Mahnung an die Beamten in schlimmer Zeit. Seite 427
Mahnung an einen verehrten Freund, sich dem öffentlichen Dienst nicht zu entziehen. Seite 308
Mühevoller Marsch. Seite 383
Nach Versagtem trachten bringt Leid; alles kommt zu seiner Zeit! Seite 186
Nachfolgende Reue. Seite 88
Nahe und doch unerreichbar. Seite 138
Nochmals Wen-kinang‘s Schamlosigkeit. Seite 189
Not eines Staatsbeamten. Seite 111
Opfergesang des Tscheu-Fürsten anstatt des abwesenden König Wù. Seite 474
Preis der Könige Wen und Wù. Seite 421
Preis der schönen Mung-Kiang. Seite 162
Preis des Königs und seiner Nachkommen. Seite 419
Preis des Königs Wù. Seite 407
Preis eines vorzüglichen Regenten. Seite 236
Prinz Schu als Wagenlenker und Jäger. Seite 156
Rasche und glückliche Geschäftserledigung eines Ausgesendeten. Seite 257
Rätselhaft. Seite 212
Reue. Seite 170
Richtig gewählte Vermittlung. Seite 248
Rückkehr des Gemahls aus König Wen‘s siegreichem Kampfe für das Kaiserhaus. Seite 76
Rückkehr hoher Beamten vom Hofe zu ihrem Mittagsmahl. Seite 84
Rückmarsch der Truppen nach Besiegung der Hian-jün. Seite 276
Schamloses Treiben im Innern des Palastes. Seite 117
Schao-Hu‘s Siegeszug und Belohnung (826 v. Chr.). Seite 471
Schärfere Mahnungen. Seite 429
Schlimme Räte und üble Beschlüsse. Seite 319
Schlimme Verwandtschaft. Seite 120
Schlimme Zeichen und Zeiten. Seite 324
Schlimme Zustände. Seite 459
Schlimme Zeiten. Seite 384
Sehnsucht der fernhin Vermählten nach Wei. Seite 136
Sehnsucht der Frauen nach der Rückkehr d. Krieger aus dem Feldzug gegen die Hiàn-jun. Seite 279
Sehnsucht einer in der Ferne vermählten Fürstentochter von Wei nach ihrer Heimat. Seite 109
Sehnsucht nach dem entfernten Gemahl. Seite 80
Sehnsucht nach dem fernen Gemahl. Seite 68
Sehnsucht nach des diensteifrigen Gemahls Heimkehr. Seite 85
Sehnsucht nach des Gatten Heimkehr. Seite 102
Selbstanklage ungeratener Söhne. Seite 101
Sorge der jungen Gemahlin eines hohen Beamten für die häuslichen Opfer. Seite 81
Spottlied. Seite 137
Tagelied eines fürstlichen Paares. Seite 175
Thai-sse als Hausfrau. Seite 67
Thai-sse‘s Liebe. Seite 69
Trauer über des Gatten Entfernung. Seite 139
Treue und Vertrauen. Seite 171
Trotz. Seite 166
Tscheu‘s Herrlichkeit. Seite 514
Überdruß am Staatsdienst. Seite 343
Überdruß an beschwerlichem Dienst in der Fremde. Seite 106
Unerlaubte Leidenschaft. Seite 180
Unschicklichkeiten der Vornehmen in Wei. Seite187
Unverdiente Zurücksetzung und Kränkung. Seite 092
Unzeitige Geschäftigkeit des Fürsten. Seite 183
Unzeitige Hoflustbarkeiten . Seite 346
Verbauerung der Vornehmen in Wei. Seite 196
Vereinigung eines glücklichen Paares. Seite 200
Verfehlte Zusammenkunft. Seite 113
Vergebliche Warnung. Seite 232
Vergeltung. Seite 141
Verhinderter Beileidsbesuch. Seite 126
Verleumder. Seite 364
Vermählung einer Königstochter aus dem Hause Tscheu mit dem Sohne eines Lehensfürsten. Seite 90
Vielerlei Liebschaften. Seite 119
Vor Gericht. Seite 83
Waffenbrüderschaft. Seite 217
Waffenübungen der Grenztruppen. Seite 158
Wandelung der Freundschaft. Seite 333
Warnungen an König Li. Seite 432
Warum sie nicht gekommen. Seite 151
Weibliche Üppigkeit. Seite 118
Weingenuß in Maß und Unmaß. Seite 365
Wen-Kiang‘s freche Besuche in Thsi nach ihres Gemahls Ermordung. Seite 184
Wen‘s Vorbild. Seite 482
Wider die Verleumder. Seite 343
Wider Sittenlosigkeit. Seite 124
Wie die Fürstin das Frühopfer des Fürsten sorgsam vorbereitet und ihm würdiglich (würdevoll) beiwohnt. Seite 79
Wink zur Werbung. Seite 140
Witwentrauer und Witwentreue. Seite 206
Zierlich eingekleideter Wunsch großer Nachkommenschaft. Seite 70
Zu bedenken. Seite 295
Zu Ehren König Wen‘s. Seite 497
Zu Ehren König Wù‘s. Seite 496
Zu Ehren Wù-ting‘s im neuen Tempel. Seite 534
Zufällige Begegnung. Seite 176
Zufriedenheit dienender Palastfrauen. Seite 87
Zum Ahnenopfer des Schang-Hauses. Seite 515
Zum Frühlingsopfer. Seite 477
Zum Opfer der Fisch-Erstlinge im Ahnentempel. Seite 482
Zum Opfer für König Wen. Seite 467
Zum Opfermahle. Seite 494
Zuneigung. Seite 378
Zur Begrüßung königlicher Opfergäste aus den beiden vorigen Dynastien. Seite 494
Zur Bewirtung von Freunden. Seite 261
Zur Vermählung des Königs Wen. Seite 65.
Zutulichkeit (Zutraulichkeit) und Scheu. Seite 178
Des Königs Erwiderung auf das vorige Lied. Seite 370 (damit ist Lied II. 6, 9 gemeint, S. 369)
Des Königs Erwiderung auf das vorige Lied 383 (damit ist Lied II. 7, 7 gemeint, S. 382)
Des Königs Herdenreichtum und Glück. Seite 304
Des Königs nächtliche Sorge um sein zeitiges Erscheinen bei der Morgenaudienz. Seite 302
Des Königs unverwandtschaftliches Benehmen, ein verderbliches Beispiel. Seite 385
Des Reiches Verfall. Seite 462
Des Tscheu-Fürsten Eulenlied. Seite 253
Des Tscheu-Fürsten ruhige Großheit, als er verleumdet war. Seite 259
Des Tscheu-Fürsten Weilen im Ostlande und seine Rückberufung. Seite 249
Die Anfänge von Tscheu. Seite 395
Die besseren Zeiten vor Verlegung der Residenz. Seite 389
Die Bruderliebe. Seite 259
Die einfach Einzige. Seite 172
Die Erhöhung der Tscheu-Dynastie. Seite 415
Die Frau, durch Hungersnot hinausgetrieben. Seite 147
Die Fürsten begrüßen Siuân in der Hauptstadt des Ostens am Lo-Flusse.(819 v. Chr.) Seite 369
Die Gescheidte. Seite 223
Die gute Hausfrau. Seite 164
Die Jagdhunde und der Jäger. Seite 187
Die kriegstüchtigen Hasenjäger. Seite 72
Die Liebhaber sind ausgeblieben. Seite 152
Die Menge unwürdiger Hofdiener. Seite 244
Die Musik der Blinden. Seite 496
Die prächtigen Bauten und Anlagen des Königs Wen. Seite 419
Die treue Witwe. Seite 116
Die Unzugänglichen. Seite 74
Die Vernachlässigte. Seite 173
Die vernachlässigten Ostlande. Seite 348
Die verödeten Stätten. Klage eines Großen. Seite 142
Die wohlgelungene Heerfahrt des Fürsten von Schao zur Ordnung u. Befestigung. Seite 392
Dienstpflicht und Kindespflicht. Seite 203
Dringen auf Auswanderung in unglücklicher Zeit. Seite 112
Einverständnis mit einer Verschwörung. Seite 203
Einzug der Braut zur Vermählung. Seite 71
Empfang der Fürstin Tschuäng-kiäng. Seite 131
Entfremdung des Geliebten. Seite 226
Ergebenheitsbezeugungen des Volks für d. Fürsten Wù (773 – 742). Seite 153
Erscheinen der Fürsten beim Opfer König Tschhing‘s zu Ehren seines Vaters Wù. Seite 499
Erwiderung der Gäste auf das vorige Lied, beim Schlusse des Mahls. Seite 415,
(Bezieht sich auf das Lied III. 2, 2, S. 427)
Erwiederungslied der königlichen Gäste. Seite 263
Erwiderung der Fürsten auf das vorige Lied. Seite 373 (Bezieht sich auf das Lied II. 7, 1)
Fäng-schü‘s Sieg über die Man-king. Seite 295
Feldersegen für die Ahnenopfer. Seite 363
Festgruß des Fürsten an seine Minister. Seite 276
Festlied bei Bewirtung der königlichen Verwandten. Seite 413
Festlied bei Bewirtung der Lehnsfürsten. Seite 289
Festlied zur Bewirtung königlicher Minister. Seite 263
Festlicher Empfang einer Fürstenbraut. Seite 78
Freude der Einsamkeit. Seite 130
Freude nach glücklicher Heimkehr des Gemahls. Seite 147
Freude über des gütigen Königs Anwesenheit. Seite 292
Frühlingsfest in Tschhing. Seite 177
Frühlingsopfer. Zu Ehren des Königs Tschhing. Seite 478
Für das obdachlose Volk werden Wohnungen gebaut. Seite 291
Fürbitte beim König um Bestätigung im Fürstentum. Seite 209
Furcht, eine alte Jungfer zu werden. Seite 86
Fürst Käng‘s Lied. Seite 224
Fürst Lieu. Seite 420
Fürst Ling‘s Besuche. Seite 235
Fürst Schao‘s Gesang an den König Tschhing. Seite 438
Gastlied des Königs an die Fürsten. Seite 372
Gedanken des jungen Kriegers an das Elternhaus. Seite 190
Gegen Klatschereien. Seite 207
Genügsamkeit. Seite 229
Gesang der Krieger. Erwiderung auf das vorige Lied. Seite 256
Getäuschte Erwartung. Seite 224
Getäuschte Neigung. Seite 228
Gleichfalls beim Ahnenopfer für König Thang. Seite 529
Gleichfalls landwirtschaftlich. Seite 354
Große königliche Jagd zu Ehren der Lehnsfürsten. Seite 297
Heimlicher Kummer über den herannahenden Verfall des Landes. Seite 194
Heimwanderung von ungastlicher Schwägerschaft. Seite 311
Heimweh des Grenzwächters. Seite 148
Heu-tsi, der Urahn des Tscheu-Hauses. Seite 424
Hofjagd. Seite 215
In schlimmen Zeiten, da keine Hilfe mehr vom Königshofe kommt. Seite 237
Ist der alte Freund treulos geworden? Seite 328
Jägerkomplimente und Prahlerei. Seite 176
Ki-fu‘s Loblied auf Tschung-schan-fu. Seite 449
Klage der Räte von Li über die Räte von Wei wegen nicht geleisteten Beistand. Seite 296
Klage der Garden über ihre ungehörige Verwendung. Seite 307
Klage der vernachlässigten Gemahlin. Seite 97
Klage der Verstoßenen. Seite 104
Klage der verstoßenen Königin. Seite 379
Klage der zurückgesetzten Gemahlin. Seite 094
Klage des Verleumdeten und Verstoßenen. Seite 323
Klage im Preise(Kreise?) des Fürsten Tschunag von Lu. Seite 190
Klage über die hochmütige Behandlung durch den Gemahl. Seite 99
Klage über d. Teilnahmslosen in den Wirren der bösen Zeiten. Seite 303
Klage über den Verfall kindlicher Ehrerbietung, sich erweisend in Vernachlässigung der Trauergebräche. Seite 239
Klage über das Elend im Reich, über die Hohen Würdenträger und über den König. Seite 327
Klage über den Reichskanzler Jin. Seite 306
Klage über den Verfall der Königsmacht von Tscheu. Seite 241
Klage über die heillosen Zustände im Reich. Seite 309
Klage über einen harten Oberbeamten. Seite 207
Klage über Verleumder. Seite 338
Klage vernachlässigter alter Staatsdiener. Seite 225
Klagegesang über die drei, mit der Leiche des Fürsten Mu lebendig begrabenen Heldenbrüder aus dem Hause Tsè-kù. Seite 220
Klagelied des Fürsten Sjui. Seite 454
Klagen und Mahnungen in bösen Zeiten. Seite 321
König Siuan‘s Klagelied über die Dürre. Seite 458
König Siuan‘s Krieg und Sieg. Seite 473
König Tschhing bekennt seinen Fehl. Seite 490
König Tschhing‘s erstes Ahnenopfer nach der Trauerzeit. Seite 503
König Tschhing‘s Gebet an seinen Vater. Seite 504
König Tschhing‘s Vorsätze. Seite 505
König Wen, der holdselige Gebieter. Seite 412
König Wen, Stifter und Vorbild des Königshauses. Seite 402
König Wen‘s Bestimmung, von König Wù bestätigt. Seite 405
König Wen‘s Gebote. Seite 483
König Wen‘s Tugenden. Seite 413
König Wù. Seite 495
König Wù‘s Opfer zu Ehren seines Vaters Wen. Seite 483
Königslied bei Verleihung des roten Bogens an einen verdienten Fürsten. Seite 291
Landwirtschaftliches. Seite 365
Laune gegen Laune. Seite 168
Leichtfertige Mädchen. Seite 123
Leidenschaftliche Verfrühung der Vermählung gehindert. Seite 103
Liebesleid. Seite 236
Liebespein. Seite 227
Liebevolles Andenken des Volks an einen guten Fürsten. Seite 82
Lied beim festlichen Begehen des Beschlusses der Jahresarbeiten. Seite 201
Lied beim Gastmahl. Seite 285
Lied der Wegerichpflückerinnen. Seite 73
Lied der Gäste beim reichlichen Mahle. Seite 283
Lied der Jägermeister nach einer Jagd des Königs mit Gästen und Fremden. Seite 299
Lied der Krieger beim Feldzug gegen die Kian-jün. Seite 265
Lied des Fürsten beim Festmahle des Königs in Had. Seite 368
Lied des neunzigjährigen Fürsten Wù von Wei. Seite 435
Lob der Güte von König Wen‘s Nachkommen und Verwandten. Seite 77
Lob des Fürsten Wen von Wei. Seite 121
Lob des Prinzen Schu. Seite 158
Lob eines hohen Beamten. Seite 159
Lob eines hohen Herren und Voraussagung von dem Wachstum s. Hauses. Seite 204
Lobgesang auf einen Fürsten Hi von Lu. Seite 522
Lobgesang auf einen Fürsten von Lu. Seite 519
Loblied auf den Fürsten Wù von Wei (811-757 v. Chr.) Seite 128
Loblied auf den Fürsten von Han (824 v. Chr.) Seite 452
Loblied auf König Wen. Seite 398
Loblied Ki-fu‘s auf den Fürsten Schin. Seite 462
Mädchenbitte. Seite 154
Mahnung an den König. Seite 423
Mahnung an die Beamten in schlimmer Zeit. Seite 441
Mahnung an einen verehrten Freund, sich dem öffentlichen Dienst nicht zu entziehen. Seite 297
Mühevoller Marsch. Seite 398
Nach Versagtem trachten bringt Leid; alles kommt zu seiner Zeit! Seite 182
Nachfolgende Reue. Seite 88
Nahe und doch unerreichbar. Seite 138
Nochmals Wen-kinang‘s Schamlosigkeit. Seite 185
Not eines Staatsbeamten. Seite 111
Opfergesang des Tscheu-Fürsten anstatt des abwesenden König Wù. Seite 488
Preis der Könige Wen und Wù. Seite 408
Preis der schönen Mung-Kiang. Seite 165
Preis des Königs und seiner Nachkommen. Seite 433
Preis des Königs Wù. Seite 420
Preis eines vorzüglichen Regenten. Seite 245
Prinz Schu als Wagenlenker und Jäger. Seite 159
Rasche und glückliche Geschäftserledigung eines Ausgesendeten. Seite 266
Rätselhaft. Seite 218
Reue. Seite 167
Richtig gewählte Vermittlung. Seite 257
Rückkehr des Gemahls aus König Wen‘s siegreichem Kampfe für das Kaiserhaus. Seite 76
Rückkehr hoher Beamten vom Hofe zu ihrem Mittagsmahl. Seite 84
Rückmarsch der Truppen nach Besiegung der Hian-jün. Seite 268
Schamloses Treiben im Innern des Palastes. Seite 117
Schao-Hu‘s Siegeszug und Belohnung (826 v. Chr.). Seite 455
Schärfere Mahnungen. Seite 443
Schlimme Räte und üble Beschlüsse. Seite 331
Schlimme Verwandtschaft. Seite 120
Schlimme Zeichen und Zeiten. Seite 313
Schlimme Zustände. Seite 475
Schlimme Zeiten. Seite 399
Sehnsucht der fernhin Vermählten nach Wei. Seite 136
Sehnsucht der Frauen nach der Rückkehr d. Krieger aus dem Feldzug gegen die Hiàn-jun. Seite 271
Sehnsucht einer in der Ferne vermählten Fürstentochter von Wei nach ihrer Heimat. Seite 109
Sehnsucht nach dem entfernten Gemahl. Seite 80
Sehnsucht nach dem fernen Gemahl. Seite 68
Sehnsucht nach des diensteifrigen Gemahls Heimkehr. Seite 85
Sehnsucht nach des Gatten Heimkehr. Seite 102
Selbstanklage ungeratener Söhne. Seite 101
Sorge der jungen Gemahlin eines hohen Beamten für die häuslichen Opfer. Seite 81
Spottlied. Seite 137
Tagelied eines fürstlichen Paares. Seite 179
Thai-sse als Hausfrau. Seite 67
Thai-sse‘s Liebe. Seite 69
Trauer über des Gatten Entfernung. Seite 139
Treue und Vertrauen. Seite 174
Trotz. Seite 169
Tscheu‘s Herrlichkeit. Seite 498
Überdruß am Staatsdienst. Seite 356
Überdruß an beschwerlichem Dienst in der Fremde. Seite 106
Unerlaubte Leidenschaft. Seite 184
Unschicklichkeiten der Vornehmen in Wei. Seite192
Unverdiente Zurücksetzung und Kränkung. Seite 092
Unzeitige Geschäftigkeit des Fürsten. Seite 179
Unzeitige Hoflustbarkeiten . Seite 359
Verbauerung der Vornehmen in Wei. Seite 191
Vereinigung eines glücklichen Paares. Seite 205
Verfehlte Zusammenkunft. Seite 113
Vergebliche Warnung. Seite 225
Vergeltung. Seite 141
Verhinderter Beileidsbesuch. Seite 126
Verleumder. Seite 378
Vermählung einer Königstochter aus dem Hause Tscheu mit dem Sohne eines Lehensfürsten. Seite 90
Vielerlei Liebschaften. Seite 119
Vor Gericht. Seite 83
Waffenbrüderschaft. Seite 223
Waffenübungen der Grenztruppen. Seite 161
Wandelung der Freundschaft. Seite 345
Warnungen an König Li. Seite 447
Warum sie nicht gekommen. Seite 153
Weibliche Üppigkeit. Seite 118
Weingenuß in Maß und Unmaß. Seite 379
Wen-Kiang‘s freche Besuche in Thsi nach ihres Gemahls Ermordung. Seite 188
Wen‘s Vorbild. Seite 468
Wider die Verleumder. Seite 331
Wider Sittenlosigkeit. Seite 124
Wie die Fürstin das Frühopfer des Fürsten sorgsam vorbereitet und ihm würdiglich (würdevoll) beiwohnt. Seite 79
Wink zur Werbung. Seite 140
Witwentrauer und Witwentreue. Seite 211
Zierlich eingekleideter Wunsch großer Nachkommenschaft. Seite 70
Zu bedenken. Seite 305
Zu Ehren König Wen‘s. Seite 513
Zu Ehren König Wù‘s. Seite 512
Zu Ehren Wù-ting‘s im neuen Tempel. Seite 517
Zufällige Begegnung. Seite 173
Zufriedenheit dienender Palastfrauen. Seite 87
Zum Ahnenopfer des Schang-Hauses. Seite 531
Zum Frühlingsopfer. Seite 492
Zum Opfer der Fisch-Erstlinge im Ahnentempel. Seite 497
Zum Opfer für König Wen. Seite 481
Zum Opfermahle. Seite 510
Zuneigung. Seite 393
Zur Begrüßung königlicher Opfergäste aus den beiden vorigen Dynastien. Seite 479
Zur Bewirtung von Freunden. Seite 267
Zur Vermählung des Königs Wen. Seite 65.
Zutulichkeit (Zutraulichkeit) und Scheu. Seite 182

Ich habe mir erlaubt bei den Überschriften die heutige Rechtschreibung anzuwenden.
Wer außerdem die Zusätze über manchen chinesischen Buchstaben vermißt, möge entschuldigen, aber es war mir zu mühselig, diese aus den Sonderzeichen heraus zu suchen.
Hildegard Fischer, am 31. August 2019