Shijing, das kanonische Liederbuch der Chinesen

Gesammelt wurden die Lieder von Khùng-tsè oder Khùng-fü-tsè, von ca. 551 v. Chr. – 479 v. Chr.
Bekannt ist er bei uns unter dem latinisierten Namen Confucius/Konfuzius.
Abgeschlossen hat er die Sammlung 483 v. Chr.

Diese drei Menschen waren daran beteiligt, daß die chinesischen Lieder aus der weit zurückliegenden Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten.

1. Confucius, der seinen Lebensinhalt darin sah, auf jahrelangen Reisen diesen Liedern nachzuspüren und aufzuschreiben.

2. Victor von Strauß (und Torney), der sich in jahrelangem Studium die chinesische Sprache aneignete – wobei ihm sein fabelhaftes Gedächtnis natürlich von Vorteil war – und dann das schier unlösbare schaffte, aus den alten chinesischen Zeichen die deutschen Lieder/ Gedichte herauszufiltern. (Lesen Sie dazu die Beurteilung von Dr. Buddensieg u. Georg von der Gabelentz, zu finden im Vorwort.)

3. Hildegard Fischer, Victors Ururenkelin, die als einzige seiner Nachkommen das Glück hatte, seine Vorarbeiten zu den Texten (das “Sinice cum präperatione interpretationis”) zu erhalten, diese dann auch kopierte und auswertete.

Und die jetzt erreichen möchte, daß allen Menschen dieser kostbare Schatz, von dem die meisten nicht einmal Kenntnis haben, zur Verfügung steht.

Liebe Besucher dieser Seite!
Heute am 29.10.2019 habe ich diese Seiten abgeschlossen. Dazu möchte ich Ihnen erklären, daß ich lediglich eine ganz einfache Frau, ohne besondere Ausbildung bin. Vor allem in dem Schulfach “Deutsch” war ich so schlecht, daß ich eigentlich immer eine “6” bekommen hätte, wären meine Aufsätze vom Inhalt her nicht meistens die besten der Klasse gewesen.
Als Erwachsene, und mit dem Drang, die Familiengeschichten zu erhalten und auch die ererbten Unterlagen meines Ururgroßvaters Victor von Strauß allen zugängig zu machen, warf ich meine Hemmungen über Bord, sagte mir “pfeif auf die richtige Grammatik und Rechtschreibung – vielleicht findet sich jemand der das korrigieren kann – und schrieb einfach darauf los.
Aber, siehe da, mit Fleiß und der Bemühung endlich selbst besser Deutsch zu können, lernte ich es einiger Maßen, ebenso wie das blinde Schreiben an einer Tastatur.
Nun, was will ich mit dieser Aussage vermitteln?
Seien sie nachsichtig, wenn Sie entsprechende Fehler entdecken. Es ist doch eine riesige Menge an Schreibarbeit, was ich hier geleistet habe.
Ihre Hildegard Fischer.

Übrigens: Wer mehr über mich oder meine Verwandtschaft zu “Victor von Strauß bzw. von Strauß und Torney” wissen möchte, findet darüber auf meiner Internetseite
“Die Familiengeschichte von Hildegard Fischer”
ein Fülle von interessanten Informationen.

Hildegard Fischer, Weigelsberg, den 3. 8. 2019